Das Werkzeug für Lernlandschaften

Raumboard organisiert offene Lernorte in einer digitalen, kinderfreundlichen Oberfläche – kostenlos und datenschutzkonform.

StartKlasse 3aLernorte geöffnet
Mina A.Bibliothek
Jonas B.Lernatelier
Ayla C.Klasse
Emil D.Foyer
Ida F.Bibliothek
Paul G.Garten
Clara H.Lernatelier
Bruno K.Klasse
Frida L.Foyer
Theo M.Bibliothek
Lina R.Garten
Milo S.Klasse

Wer lernt wo?

Offene Lernkonzepte geben Kindern Wahl und Verantwortung, erfordern aber auch eine neue Art von Überblick. Die Frage „Wer lernt gerade wo“ beantworten häufig noch analoge Tafeln und der Rundgang durch die Räume. Raumboard gibt einen Überblick in Echtzeit, für die ganze Schule.

Offene Lernlandschaft: Kinder lernen verstreut in verschiedenen Zonen, an der Wand hängt ein Smartboard mit der Raumboard-Oberfläche.

So läuft Raumboard im Alltag

  1. 01

    Startseite

    Übersicht aller Klassen und Lernräume. Der Unterrichtsende-Reset bringt alle Kinder zurück in die Klasse.

  2. 02

    Klassen-Board

    Jedes Kind tippt sein Symbol und wählt seinen Lernort aus den offenen Räumen. Freie Plätze sieht das Kind direkt.

  3. 03

    Lernort-Ansicht

    Ein Raum zeigt Kapazität und die Kinder, die hier lernen.

  4. 04

    Echtzeit

    Auf allen Geräten zeigt Raumboard dieselbe Belegung, automatisch synchronisiert.

Gedacht für offene Lernlandschaften

Wahl des Lernorts

Kinder wählen ihren Lernort selbst, innerhalb der von der Schule freigegebenen Möglichkeiten. So übernehmen sie früh Eigenverantwortung für ihren Lernprozess.

Lernaufgabe, Lernort, Lernpartner

Wer Lernaufgabe, Lernort und Lernpartner frei wählt, gestaltet sein Lernen nach dem eigenen Stand. Raumboard nimmt der Schule den Aufwand, diesen Prozess täglich zu führen.

Flächen statt Klassenzimmergrenzen

Offene Lernlandschaften denken in Flächen statt in Klassenzimmergrenzen. Raumboard zeigt stufenübergreifend, welche Lernorte frei sind.

Struktur als Botschaft

Die Struktur der Raumnutzung sendet selbst eine pädagogische Botschaft an die Kinder. Raumboard macht sie sichtbar und verlässlich.

Was es im Schulalltag bringt

Weniger Unruhe an den Übergängen

Die Kinder buchen zu Beginn der Selbstlernzeit. Das Suchen auf dem Flur entfällt, jedes Kind weiß sofort, wo es lernt.

Freie Flächen sichtbar machen

Eine dänische Studie zeigt: 29 bis 36 % der Unterrichtsräume und 80 % der Gruppenräume bleiben über den Tag ungenutzt. Raumboard schafft neue Räume, ganz ohne bauliche Veränderungen.

Aufsicht entlasten

Ein Blick aufs Board zeigt, wer sich wo aufhält. Lehrkräfte müssen Flure und Nebenräume nicht mehr ablaufen, um die Anwesenheit zu prüfen.

Datenschutz und Betrieb

Raumboard speichert minimale Daten und keine davon gehen an externe Partner oder Cloud-Anbieter. Für die Verarbeitung liegt eine AVV-Vorlage bereit.

1

Kostenloses Hosting

Raumboard läuft in einem deutschen Rechenzentrum. Die Schule kann über eine intuitive Admin-Oberfläche Daten importieren und verwalten.

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Selbst betreiben

Raumboard ist quelloffen (MIT-Lizenz). Schulen mit eigenen Servern und IT-Kompetenz können die Software installieren und den eigenen Bedürfnissen anpassen.

Kostenlos, quelloffen, datensparsam

Die pädagogische Einordnung folgt dem Diskurs des Grundschulverbands zur Lernraum- und Schularchitektur. Fachbegriffe wie Lernlandschaft, Lernatelier, Heimathafen und Selbstlernzeit stammen aus diesem Feld.